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Unser Gedicht des Monats: Nimes Im Jardin de la Fontaine müssen Engel wohnen; da bin ich fast sicher, denn ich habe sie bemerkt. In der Stille mossgrüner Grotten, im Überschwang heiterer Brunnen und auf der Bank aus gelbem Stein habe ich sie gespürt. Dort lassen sie Kinder unbeschwert spielen und wärmen die Alten durch die Zeit. Ich glaube sie lieben den ewigen Sand der französischen Gärten und die goldenen Gitter, die keine Käfige sind. Denn manchmal früh am Morgen fahren die Engel auf dem Kanal in die Stadt, essen Kuchen aus Schokolade und geben den Farben der Stoffe ihre Kraft. Da bin ich fast sicher, nein, ich weiß es genau. Olaf Kühn Besucht uns auch auf unserermyspace seite!!! Herzlich Willkommen auf der offiziellen Goldvogel Homepage. |
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